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Unterschätzen Sie Ihren Steueraufwand nicht

Bedenken Sie einen höheren Steueraufwand! Gerade die ersten Monate in der Selbstständigkeit ist mit einem doch viel höheren Aufwand verbunden, als Sie es vielleicht bis jetzt kannten. Sie müssen Umsatzsteuer-Voranmeldungen einreichen, Sie müssen eine lückenlose Buchführung über Jahre vorweisen, Sie müssen jeden Beleg über Eingaben und Ausgaben sorgfältig aufbewahren und archivieren und vieles andere mehr. Das alles alleine zu meistern ist fast unmöglich, da Sie ja auch Ihr Unternehmen zu führen haben und schauen müssen, dass die Umsätze stimmen. Gut - ein Steuerberater muss her. Aber trotzdem bleibt ein nicht zu unterschätzender Mehraufwand für Sie. Dazu kostet der Steuerberater in den meissten Fällen auch Geld. Diese Kosten können Sie unter Umständen absetzten, aber erst bei der nächsten Steuererklärung. 

Hohe Gewinne im ersten Jahr - ordentlich Steuer im folgenden

Sie hatten eine geniale Geschäftsidee und haben sich gleich selbstständig gemacht? Bedenken Sie, dass der Umsatz im ersten Jahr der Selbstständigkeit im folgenden Jahr zu enormen Steuerforderungen führen kann.  Legen Sie Ihren Gewinn zu mehr als 50 Prozent auf Eis, sind Sie auf der sicheren Seite und gehen nicht gleich im zweiten Jahr pleite. Investieren Sie doch einfach in Ihr Geschäft. Diese Investitionen sind steuerlich absetzbar und erhöhen vielleicht Ihren Umsatz und Gewinn. Wie wäre es mit Werbung für Ihr Produkt, hier gibt es vielfältige möglichkeiten. Denken Sie immer an Ihre Steuerpflicht. Bleiben Sie bescheiden, dann geht es weiter bergauf!

Der Staat hilft Kleinunternehmern

Wer mit seinem Jahresumsatz unter 17.500 Euro liegt, kann sich von der Umsatzsteuer befreien lassen. (Kleinunternehmer nach §19 Besteuerung der Kleinunternehmer). Das hört sich kompliziert an, ist aber im Gegenteil eine enorme bürokratische Erleichterung für Starter. Weniger Bürokratie heisst mehr Zeit und Geld für Sie und Ihr Unternemen. 

Rechtsraum Unternehmen - Einige wichtige Regeln

Man kann es nicht oft genug sagen. Deshalb hier noch einmal die wichtigsten Regeln für ihren Internet-Auftritt:

Benutzen Sie z.B. für Ihre Werbung niemals Medien wie Bilder , Filme oder Texte für Ihre Zwecke, wenn Sie keine Lizenz besitzen. Sie können sicher sein, die Abmahnung kommt irgendwann und Sie werden Lehrgeld zahlen. Und nicht wenig. Also unbedingt beachten.

Sie müssen Ihr Unternehmen rechtlich absichern. Dabei kommt es darauf an, welche Art von Unternehmung Sie durchführen. Ein Online-Shop z.B ist schnell erstellt. Ein paar Klicks und Sie bieten der ganzen Welt Ihre Waren oder Dienstleistungen an. Aber ist nur eine Kleinigkeit nicht rechtskonform, sind die Preise falsch gekennzeichnet oder fehlt ein Hinweis, drohen hohe Abmahngebühren. Spätestens wenn Sie mit Ihrem Unternehmen erfolgreich sind, kommt Ärger in Form von Anwaltspost ins Haus.  

Fallen Sie nicht auf teure Dienstleister herein, die Ihnen das blaue vom Himmel versprechen. Jedes Angebot, was Ihnen unterbreitet wird, sei es Werbung oder Waren, gilt es genau unter die Lupe zu nehmen. Recherchieren Sie am besten im Web nach Erfahrungen mit diesem Anbieter. Ist er gut bewertet?

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